Judith und ich haben uns aufgemacht zum Tirta Empul zu fahren. Es war wie immer wieder beeindruckend, ....
Andrea hat Lukas und Joline in Ubud besucht.
 |
| der frühe Vogel --- rentiert sich manchmal ... keine Leute da |
 |
| Offerings |
Danach sind wir zum Gungung Kawi
Das
steinerne Monument zählt zu den ältesten Baudenkmälern Balis. Im 11.
Jahrhundert wurden es aus den Felswänden, entlang der Ufer des Pakerisan
Flusses, herausgearbeitet. Es handelt sich dabei um neun bis zu sieben
Meter hohe Königsgräber. Das Gunung Kawi wird auch der „Berg der Poesie“
genannt und ist über eine steile Treppe, die mitten durch den Felsen
hinab ins Tal führt, zu erreichen. Die Schlucht ist herrlich grün mit
Palmen bewachsen und im Fluss kann man schwimmen.
Die Gräber weisen den typischen ost-javanischen Baustil auf, im
Grunde genommen ist die Bezeichnung „Königsgräber“ falsch, denn es
wurden keine Urnen die auf Majestäten hinweisen gefunden. Im Grunde
handelt es sich vermutlich, bei den Gunung Kawi-Gedenksteinen, um
Grabstätten für vergöttlichte Fürsten und ihre Gattinnen. In der Nähe
der beeindruckenden Totenmale liegen die Ruinen eines Felsenklosters,
indem einst Eremieten ihr einsames Dasein fristeten. Diese Mönchszellen
dürfen nur barfuss betreten werden. http://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/asien-150/indonesien/bali/sehenswurdigkeiten-194/gunung-kawi/
 |
| uns hat man erzählt, dass das das Wohnzimmer vom König war ... lach ... oder doch für die Eremiten .... Märchen und Sagen | - |
und dann noch in die Silbermanufaktur ...
 |
| in der Silbermanufaktur |
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen